Pressemitteilung 07.04.2008
"Urzì ist nicht glaubwürdig"
„Die Anbiederungsversuche von Alessandro Urzì haben nur ein Ziel: nämlich die Wählerinnen und Wähler zu verwirren und der SVP als Sammelpartei zu schaden.“ Dies erklärt SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle. „Es gibt ein ellenlanges Register von absolut kritischen und negativen Aussagen Alessandro Urzìs zur Südtirol-Autonomie, zum Minderheitenschutz, zur Tiroler Geschichte und zur Toponomastik, zum Brauchtum, zu den Schützen, den Feuerwehren und Musikkapellen oder auch zu den Schutzhütten oder generell zur „Italianità“ unseres Landes. Diese Aussagen sind nicht etwa vor einem halben Jahrhundert getroffen worden, sondern vor wenigen Wochen oder Monaten“, sagt Pichler Rolle. Urzì sei nicht glaubwürdig, weder wegen seines innerparteilichen Kurses, wo er stets den Rechtsaußen gegeben habe, noch wegen seiner gesamten politischen Tätigkeit.
„Die SVP wird sich nicht vereinnahmen lassen, weder von Rechts, noch von Links“, erklärt Pichler Rolle. Die Opposition freilich spiele genau diese Karte: „Es wird ein Spiel getrieben von all jenen, die uns als Sammelpartei auseinander dividieren wollen. Dazu gehören nicht nur Urzì & Co., sondern leider auch andere Parteien. Auf diese Art und Weise soll der Südtiroler Bevölkerung das einzige Mittel genommen werden, das sie hat, und das sich immer bewährt hat: die Geschlossenheit. Wenn diese Geschlossenheit gebrochen wird, können Urzì und Konsorten ihr Spiel fortsetzen und nach Belieben schalten und walten. Sind die Südtiroler erst einmal in mehrere Lager gespalten, kann zur Einkaufspolitik übergegangen werden. Dann freilich werden auch deutsche Oppositionsparteien erkennen, was sie angerichtet haben. Wir aber haben nur ein Ziel: stark, geschlossen und unabhängig zu bleiben, uns niemals kaufen zu lassen und eine gute Politik für dieses Land und seine Menschen zu machen.“
„Die SVP wird sich nicht vereinnahmen lassen, weder von Rechts, noch von Links“, erklärt Pichler Rolle. Die Opposition freilich spiele genau diese Karte: „Es wird ein Spiel getrieben von all jenen, die uns als Sammelpartei auseinander dividieren wollen. Dazu gehören nicht nur Urzì & Co., sondern leider auch andere Parteien. Auf diese Art und Weise soll der Südtiroler Bevölkerung das einzige Mittel genommen werden, das sie hat, und das sich immer bewährt hat: die Geschlossenheit. Wenn diese Geschlossenheit gebrochen wird, können Urzì und Konsorten ihr Spiel fortsetzen und nach Belieben schalten und walten. Sind die Südtiroler erst einmal in mehrere Lager gespalten, kann zur Einkaufspolitik übergegangen werden. Dann freilich werden auch deutsche Oppositionsparteien erkennen, was sie angerichtet haben. Wir aber haben nur ein Ziel: stark, geschlossen und unabhängig zu bleiben, uns niemals kaufen zu lassen und eine gute Politik für dieses Land und seine Menschen zu machen.“









