Pressemitteilung 15.04.2008
Mangel an Glaubwürdigkeit ausgleichen
Die ArbeitnehmerInnen in der SVP bleiben ohne Vertretung im römischen Abgeordnetenhaus und sind ganz besonders von der Wahlschlappe der SVP betroffen. Über die Konsequenzen und Schlüsse aus diesen Wahlen wird der Landessozialausschuss in seiner nächsten Sitzung beraten.
Bei einem Stimmenverlust der SVP von 9% trifft die ArbeitnehmerInnen diese Wahlniederlage ganz besonders, die aktuellen Berechnungen geben der Arbeitnehmer-Vertreterin kaum Chancen für einen Einzug ins Parlament. Allerdings wurde bei der Kandidaten-Nominierung der SVP diese Gefahr bewusst in Kauf genommen, da Magdalena Amhof ganz selbstverständlich auf den dritten und damit einzig unsicheren Listenplatz gesetzt wurde.
„Die SVP ist nicht wegen ihrer römischen Politik in den letzten zwei Jahren bestraft worden sondern wegen ihres selbstherrlichen Auftretens wie z.B. bei Personalfragen,“ stellt Arbeitnehmer-Chef Reinhold Perkmann klar. „Ich teile nicht die Meinung der Abgeordneten Zeller und Brugger, dass die Südtiroler Wählerinnen und Wähler das Abkommen der SVP mit Mitte-Links abgestraft haben, sondern im Gegenteil: Jene die Mitte-Links lautstark kritisiert haben und immer wieder die Wirtschaftspolitik Prodis an den Pranger stellten, mussten in ihren Bezirken die größten Verluste hinnehmen.“
Die SVP muss nun eine eingehende Analyse vornehmen, entsprechende Konsequenzen ziehen und klare Zeichen setzen, um die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zurück zu gewinnen.
Bei einem Stimmenverlust der SVP von 9% trifft die ArbeitnehmerInnen diese Wahlniederlage ganz besonders, die aktuellen Berechnungen geben der Arbeitnehmer-Vertreterin kaum Chancen für einen Einzug ins Parlament. Allerdings wurde bei der Kandidaten-Nominierung der SVP diese Gefahr bewusst in Kauf genommen, da Magdalena Amhof ganz selbstverständlich auf den dritten und damit einzig unsicheren Listenplatz gesetzt wurde.
„Die SVP ist nicht wegen ihrer römischen Politik in den letzten zwei Jahren bestraft worden sondern wegen ihres selbstherrlichen Auftretens wie z.B. bei Personalfragen,“ stellt Arbeitnehmer-Chef Reinhold Perkmann klar. „Ich teile nicht die Meinung der Abgeordneten Zeller und Brugger, dass die Südtiroler Wählerinnen und Wähler das Abkommen der SVP mit Mitte-Links abgestraft haben, sondern im Gegenteil: Jene die Mitte-Links lautstark kritisiert haben und immer wieder die Wirtschaftspolitik Prodis an den Pranger stellten, mussten in ihren Bezirken die größten Verluste hinnehmen.“
Die SVP muss nun eine eingehende Analyse vornehmen, entsprechende Konsequenzen ziehen und klare Zeichen setzen, um die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zurück zu gewinnen.









