Pressemitteilung 16.04.2008
Solidarisch mit Magdalena Amhof
SVP-Frauen nehmen Stellung zum Ergebnis der Parlamentswahlen
Alle SVP-Frauen sind enttäuscht über das Ergebnis insgesamt und insbesondere darüber, dass Magdalena Amhof es nicht geschafft hat. „Amhof hätte sich kompetent und engagiert für die Belange der Südtiroler und Südtirolerinnen eingesetzt. Sie hätte besonders die Anliegen der Frauen und die Familienpolitik weiterbringen können“ meint Landesfrauenreferentin Martha Stocker. „Nun gilt es, das Ergebnis ernst zu nehmen, uns Gedanken über die Ursachen zu machen und wirklich an einer Umsetzung zu arbeiten“ so Stocker weiter.
Eine Reihe von Anregungen haben die SVP-Frauen in der „Denkfabrik“, einem Dokument, das sie dem Parteiobmann schon Ende des letzten Jahres übergeben haben, gemacht. Es gelte, wieder einfacher und bescheidener zu werden, glaubwürdiger und berechenbarer. Der Politiker/die Politikerin müsse ein Vorbild sein, müsse sich seiner/ihrer Verantwortung bewusst sein und dementsprechend handeln. Es gehe darum, das Vertrauen der Menschen durch klare Haltungen wieder zurück zu gewinnen, aufmerksam zuzuhören, um die Probleme zu erkennen und diese angehen zu können. „Wir müssen auch verstehen, dass die Teuerungen in den letzten Jahren zu zunehmenden Verunsicherungen, Verlust an Sicherheit und Beheimatung geführt haben“ so Martha Stocker. Die SVP-Frauen hoffen daher, dass ein Denkprozess zu Haltungen und Handlungen führt, die nachvollziehbar machen, dass es tatsächlich „um Südtirol geht“.
Alle SVP-Frauen sind enttäuscht über das Ergebnis insgesamt und insbesondere darüber, dass Magdalena Amhof es nicht geschafft hat. „Amhof hätte sich kompetent und engagiert für die Belange der Südtiroler und Südtirolerinnen eingesetzt. Sie hätte besonders die Anliegen der Frauen und die Familienpolitik weiterbringen können“ meint Landesfrauenreferentin Martha Stocker. „Nun gilt es, das Ergebnis ernst zu nehmen, uns Gedanken über die Ursachen zu machen und wirklich an einer Umsetzung zu arbeiten“ so Stocker weiter.
Eine Reihe von Anregungen haben die SVP-Frauen in der „Denkfabrik“, einem Dokument, das sie dem Parteiobmann schon Ende des letzten Jahres übergeben haben, gemacht. Es gelte, wieder einfacher und bescheidener zu werden, glaubwürdiger und berechenbarer. Der Politiker/die Politikerin müsse ein Vorbild sein, müsse sich seiner/ihrer Verantwortung bewusst sein und dementsprechend handeln. Es gehe darum, das Vertrauen der Menschen durch klare Haltungen wieder zurück zu gewinnen, aufmerksam zuzuhören, um die Probleme zu erkennen und diese angehen zu können. „Wir müssen auch verstehen, dass die Teuerungen in den letzten Jahren zu zunehmenden Verunsicherungen, Verlust an Sicherheit und Beheimatung geführt haben“ so Martha Stocker. Die SVP-Frauen hoffen daher, dass ein Denkprozess zu Haltungen und Handlungen führt, die nachvollziehbar machen, dass es tatsächlich „um Südtirol geht“.









