Pressemitteilung 11.04.2008
Erster Meilenstein in der Autonomiepolitik
SVP-Kammerabgeordneter Siegfried Brugger bezeichnet die am Freitag erfolgte Unterzeichnung der Verträge zwischen den beiden Energiegesellschaften SEL und Edison als ersten großen Meilenstein in der Mitbestimmung des Landes Südtirol an der Energiepolitik.
Vor dem historischen Hintergrund, dass gerade die Wasserwirtschaft Hauptgrund für die Annexion Südtirols an Italien gewesen sei, gewinne die Vertragsunterzeichnung laut Brugger an besonderer Bedeutung. „Wir haben ein großes Stück Energiezuständigkeit nach Südtirol gebracht“, erklärt Brugger, „und die absolute Krönung wäre nun die mehrheitliche Übernahme der Enel-Werke“. In den kommenden Monaten stehen intensive Verhandlungen zwischen Südtiroler Landesregierung, den beiden Südtiroler Vertretern in der Zwölfer-Kommission, Siegfried Brugger und Karl Zeller, sowie der Enel-Führung an. „Wenn uns dies auch noch gelingt, können wir von einem ganz großen Kapitel in der Südtiroler Autonomiegeschichte sprechen.
„Es war ein langer, steiniger Weg mit vielen zähen Verhandlungen zwischen Staat und Land, aber nun hält Südtirol endlich die Mehrheit an sieben Wasserkraftwerken“, erklärt Brugger, der den diesbezüglichen Einsatz von Landeshauptmann Luis Durnwalder und der Südtiroler Landesregierung hervorhebt. Die Kammerabgeordneten Siegfried Brugger und Karl Zeller hatten als Südtiroler Vertreter in der Zwölfer-Kommission in den vergangenen Jahren in Rom in vielen Aussprachen und mit der entsprechenden Durchführungsbestimmung zur Energie den Weg bereitet. Gemeinsam sei es gelungen, ein seit vielen Jahren offenes Problem zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu lösen. „Der Eigenständigkeit Südtirols, in diesem Falle in der Energieversorgung, sind wir einen Riesenschritt näher gekommen“, so Brugger.
Vor dem historischen Hintergrund, dass gerade die Wasserwirtschaft Hauptgrund für die Annexion Südtirols an Italien gewesen sei, gewinne die Vertragsunterzeichnung laut Brugger an besonderer Bedeutung. „Wir haben ein großes Stück Energiezuständigkeit nach Südtirol gebracht“, erklärt Brugger, „und die absolute Krönung wäre nun die mehrheitliche Übernahme der Enel-Werke“. In den kommenden Monaten stehen intensive Verhandlungen zwischen Südtiroler Landesregierung, den beiden Südtiroler Vertretern in der Zwölfer-Kommission, Siegfried Brugger und Karl Zeller, sowie der Enel-Führung an. „Wenn uns dies auch noch gelingt, können wir von einem ganz großen Kapitel in der Südtiroler Autonomiegeschichte sprechen.
„Es war ein langer, steiniger Weg mit vielen zähen Verhandlungen zwischen Staat und Land, aber nun hält Südtirol endlich die Mehrheit an sieben Wasserkraftwerken“, erklärt Brugger, der den diesbezüglichen Einsatz von Landeshauptmann Luis Durnwalder und der Südtiroler Landesregierung hervorhebt. Die Kammerabgeordneten Siegfried Brugger und Karl Zeller hatten als Südtiroler Vertreter in der Zwölfer-Kommission in den vergangenen Jahren in Rom in vielen Aussprachen und mit der entsprechenden Durchführungsbestimmung zur Energie den Weg bereitet. Gemeinsam sei es gelungen, ein seit vielen Jahren offenes Problem zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu lösen. „Der Eigenständigkeit Südtirols, in diesem Falle in der Energieversorgung, sind wir einen Riesenschritt näher gekommen“, so Brugger.









