Pressemitteilung 11.04.2008
"Wir brauchen unsern Oskar in Rom"
Überraschend viele Unterlandler, besonders Traminer, waren - trotz kühlem Wetter – dieser originellen Aufforderung gefolgt. Hausherr Bürgermeister Werner Dissertori unterstrich die Bedeutung dieser Parlamentswahlen und bezeichnete Oskar Peterlini als starken Vertreter Südtirols und des Unterlandes in Rom. „Jede Stimme hat ihre Gültigkeit", sagte Franzjosef Roner, „doch dieses Mal wird es durch die Stimmenzersplitterung besonders knapp". Er erinnerte daran, dass im Wahlkreis Bozen-Unterland mehrheitlich Italiener leben. Deshalb habe es ein Abkommen mit den italienischen Autonomiefreunden gebraucht. „Es gibt nur eine Alternative: entweder gewinnt unser Oskar mit dem Edelweiß und den Freunden der Autonomie, oder die nationalistische Rechte. Wir können und wollen nicht zulassen, dass Bozen, Überetsch und Unterland wieder in die Hände von Postfaschisten fällt", unterstrich der SVP-Ortsobmann und erntete dafür viel Applaus. „Wir erinnern uns noch daran wie Vertreter der nationalistischen Rechten unsere Schützen auf einer friedlichen Demonstration angespuckt haben", betonte Senator Oskar Peterlini, „und wie jährlich vor dem Siegesdenkmal gegen unsere Kultur Kränze deponiert werden. Auch der Stinkefinger von Berlusconi mit Biancofiore gegen unsere Volksgruppe und die Ablehnung des Friedensplatzes sind noch in lebendiger Erinnerung." Oskar Peterlini erinnerte auch an die vielen Errungenschaften, die er für das Land und den Süden Südtirols erzielen konnte.
„Wir haben einen wunderschönen Bezirk", freute sich Rosa Thaler, „aber wir liegen auf der Verkehrsachse und kämpfen gegen zusätzliche Belastungen. Unsere Bevölkerung hat unter Flughafen, Autobahn, Staatsstraße und Eisenbahn genug zu ertragen. Mit Erfolg haben wir einen Ausbau des Flughafens und eine dritte Spur verhindert. Durch die Umfahrungen von Neumarkt-Auer und Branzoll-St.Jakob werden die Dörfer beruhigt. Der wichtigste Erfolg ist aber die Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel", erinnerte Rosa Thaler. „Das war ein entscheidender Durchbruch, den Oskar Peterlini für uns in Rom erzielen konnte. Er brachte den Minister nach Neumarkt – was es bisher im Unterland noch nie gegeben hatte. Nach knapp einem Jahr löste dieser sein Versprechen ein: Die neue Eisenbahn wird im Unterland im Tunnel verlaufen und mit Priorität errichtet werden."
„Wir haben fest zusammengehalten", unterstrich Peterlini, „und das ist unser gemeinsamer Erfolg. Dieser bedeutet mehr Lebensqualität für die Bevölkerung im Süden Südtirols." In seiner Motivationsrede konnte Peterlini eine stolze Leistungsbilanz aufzeigen, die von der Erweiterung der Autonomie bis zu konkreten Maßnahmen für die Umwelt und die Familien reichen. „Wofür andere leider Kriege führen, nämlich für die Energie, dafür konnten wir in der Aula des Senates den Durchbruch erzielen. Das Land kann nun ihre autonome Energiepolitik gestalten. Als SVP-Bezirksobmann bin ich stolz auf unseren Bezirk", sagte Peterlini und dankte für die starke Unterstützung, die ihm von allen Ortsgruppen von Steinegg über Bozen bis Salurn zuteil wird.
„Wir haben einen wunderschönen Bezirk", freute sich Rosa Thaler, „aber wir liegen auf der Verkehrsachse und kämpfen gegen zusätzliche Belastungen. Unsere Bevölkerung hat unter Flughafen, Autobahn, Staatsstraße und Eisenbahn genug zu ertragen. Mit Erfolg haben wir einen Ausbau des Flughafens und eine dritte Spur verhindert. Durch die Umfahrungen von Neumarkt-Auer und Branzoll-St.Jakob werden die Dörfer beruhigt. Der wichtigste Erfolg ist aber die Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel", erinnerte Rosa Thaler. „Das war ein entscheidender Durchbruch, den Oskar Peterlini für uns in Rom erzielen konnte. Er brachte den Minister nach Neumarkt – was es bisher im Unterland noch nie gegeben hatte. Nach knapp einem Jahr löste dieser sein Versprechen ein: Die neue Eisenbahn wird im Unterland im Tunnel verlaufen und mit Priorität errichtet werden."
„Wir haben fest zusammengehalten", unterstrich Peterlini, „und das ist unser gemeinsamer Erfolg. Dieser bedeutet mehr Lebensqualität für die Bevölkerung im Süden Südtirols." In seiner Motivationsrede konnte Peterlini eine stolze Leistungsbilanz aufzeigen, die von der Erweiterung der Autonomie bis zu konkreten Maßnahmen für die Umwelt und die Familien reichen. „Wofür andere leider Kriege führen, nämlich für die Energie, dafür konnten wir in der Aula des Senates den Durchbruch erzielen. Das Land kann nun ihre autonome Energiepolitik gestalten. Als SVP-Bezirksobmann bin ich stolz auf unseren Bezirk", sagte Peterlini und dankte für die starke Unterstützung, die ihm von allen Ortsgruppen von Steinegg über Bozen bis Salurn zuteil wird.









