Pressemitteilung 11.04.2008
SVP-Burggrafenamt - Abschlussveranstaltung
Über 120 Zuhörer, darunter Landesrat Michl Laimer, Landtagsabgeordneten Veronika Stirner und Gemeindenpräsident Arnold Schuler sowie zahlreiche Bürgermeister und Gemeindeverwalter, wurden vom Obmann des Stadtkomitees Meran Andreas Capello und dem SVP-Bezirksobmann-Stellvertreter Zeno Christanell im „Gewichtssaal“ des Pferderennplatzes begrüßt. Bei den Referaten gab Merans Bürgermeister Günther Januth eine Vorschau auf die zukünftige Entwicklung des Rennplatzes und nicht zuletzt auf die Nützung des Militärareals in Untermais. Der Umbau wird in mehren Phasen erfolgen. Für das Militärareal wird ein Masterplan erstellt, der die wirtschaftliche und demographische Entwicklung der Stadt berücksichtigt. „Wichtig ist es die Bürger in die Entscheidungen einzubeziehen und ihnen ein Mitspracherecht zu geben.“, stellte Januth klar. Er dankte den Südtiroler Parlamentsabgeordneten für die gute Zusammenarbeit und den großen Einsatz. Nur durch die tatkräftige Unterstützung der Vertreter in Rom kann die Sanierung des Rennplatzes, der Bau des Haflingerzentrums und die Übernahme des Militärareals in Angriff genommen werden. Diese wiederum verwiesen in ihren Beiträgen auf die Vernetzung der Entwicklung im Staat und des Landes Südtirol. „Trotzdem ist es nicht unsere Aufgabe uns für die so genannten großen staatspolitischen Themen einzusetzen, dafür gibt es bereits 1000 Abgeordnete. Unser Anliegen ist unsere Heimat, ist Südtirol!“, stellte der SVP-Kammerabgeordnete Karl Zeller aber klar. Im Gegensatz zu anderen Parteien ginge es der Volkspartei darum, die funktionierende Autonomie zu schützen und noch weiter auszubauen. „So zum Beispiel verlangen wir noch grundlegende Kompetenzen bei der Finanzverwaltung.“, bestätigten die Kandidaten. Senator Manfred Pinzger rief dann auch dazu auf, vor allem den noch unentschlossenen Wählern die Bedeutung dieser Abstimmung klar zu machen. „Unsere große Stärke ist und bleibt die Geschlossenheit – alle können mit ihrer Stimme mithelfen, eine gute Vertretung für unser Land zu erreichen.“, so Pinzger.









