Pressemitteilung 11.04.2008
"Es steht viel auf dem Spiel"
„Die Südtiroler Volkspartei tritt mit einem umfangreichen Südtirol-Programm zur Parlamentswahl an“, erklärt Brugger, „und wir werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass dieses auch umgesetzt wird, unabhängig davon, wer diesen Staat in den nächsten Jahren regieren wird. Die SVP-Kammerabgeordneten und -Senatoren werden alles daran setzen, die Autonomie Südtirols zu festigen und auszubauen. Wir wollen den Wohlstand der Südtirolerinnen und Südtiroler sichern und dazu beizutragen, dass die Lebensqualität sowie die soziale und finanzielle Absicherung der Familien gesteigert werden“, erklärt Siegfried Brugger.
Brugger fordert die Wählerinnen und Wähler zur Geschlossenheit auf. „Wenn Menschen in diesem Land glauben, dass sie sich und der Demokratie mit einer Proteststimme Gutes tun, dann sei ihnen das freigestellt.“ Es sei jedoch mehr als bedenklich, wenn gewisse politische Kräfte glauben, dass sie mit einem Denkzettel für die SVP etwas bewegen können. „Diese Leute sehen offensichtlich lieber italienische Vertreter im Parlament als unsere eigenen Leute“, so Brugger. „Was soll Südtirol davon haben, wenn die SVP ein Mandat verliert und keine der Kleinparteien eine Chance hat, eines zu gewinnen?“, fragt Brugger. „In der Demokratie ist eine Stimme nie verloren“, erklärt der SVP-Kammerabgeordnete, „ aber in diesem Falle ist sie verschenkt, denn wenn eine Partei die 20-Prozent-Hürde nicht schafft, kommt die Stimme einem Italiener zugute, der in Südtirol gewählt wird.“
Die Südtiroler Volkspartei stehe ohne Wenn und Aber für harte parlamentarische Arbeit für Südtirol. „Für die Umsetzung unseres Programms zählt jeder einzelne Südtiroler Abgeordnete in Rom“, sagt SVP-Listenführer Brugger und zählt auf jede Stimme für die SVP in Rom.
Brugger fordert die Wählerinnen und Wähler zur Geschlossenheit auf. „Wenn Menschen in diesem Land glauben, dass sie sich und der Demokratie mit einer Proteststimme Gutes tun, dann sei ihnen das freigestellt.“ Es sei jedoch mehr als bedenklich, wenn gewisse politische Kräfte glauben, dass sie mit einem Denkzettel für die SVP etwas bewegen können. „Diese Leute sehen offensichtlich lieber italienische Vertreter im Parlament als unsere eigenen Leute“, so Brugger. „Was soll Südtirol davon haben, wenn die SVP ein Mandat verliert und keine der Kleinparteien eine Chance hat, eines zu gewinnen?“, fragt Brugger. „In der Demokratie ist eine Stimme nie verloren“, erklärt der SVP-Kammerabgeordnete, „ aber in diesem Falle ist sie verschenkt, denn wenn eine Partei die 20-Prozent-Hürde nicht schafft, kommt die Stimme einem Italiener zugute, der in Südtirol gewählt wird.“
Die Südtiroler Volkspartei stehe ohne Wenn und Aber für harte parlamentarische Arbeit für Südtirol. „Für die Umsetzung unseres Programms zählt jeder einzelne Südtiroler Abgeordnete in Rom“, sagt SVP-Listenführer Brugger und zählt auf jede Stimme für die SVP in Rom.









