Pressemitteilung 10.04.2008
„Wählen gehen und Autonomie stärken“
Die Südtiroler Volkspartei in Gröden ruft alle eindringlich auf, am Sonntag und Montag vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. Bezirksobmann Christoph Perathoner: „Bei dieser Wahl geht es ganz konkret um Südtirol. Es geht darum, die Anliegen unseres Landes in Rom stark zu vertreten und die Autonomie auszubauen Es geht um jede einzelne Stimme!“ Perathoner unterstreicht, dass die Teilnahme an diesen Wahlen ein Bekenntnis zur Heimat und zu Südtirol ist. Gleichzeitig bedankt sich Perathoner bei Helga Thaler Ausserhofer und Siegfried Brugger für ihren Einsatz und die hervorragende Arbeit in Rom.
Die SVP Ortsobleute hatten gestern alle Grödnerinnen und Grödner zur Wahlabschlussveranstaltung eingeladen. Zu dieser überaus gut besuchten Veranstaltung trafen sich neben der Bevölkerung von Gröden auch Kammerabgeordneter Siegfried Brugger, Quästorin Helga Thaler Ausserhofer, Kandidatin Magdalena Amhof, Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser und Landesrat Florian Mussner.
Nach den Grußworten von Gebietsobmann Stefan Runggaldier führte Bezirksobmann Christoph Perathoner durch den Abend. Er stellte die Kandidatinnen und Kandidaten vor und betonte: “Wir sind sehr stolz auf euch. Die Südtiroler Volkspartei will weitere Zuständigkeiten und Rechte für Südtirol erhalten. Nur was in Rom erreicht wird, kann in Südtirol verwaltet werden und dies kommt den Menschen aller Volksgruppen in unserem Land zugute. Die SVP stellt ein kompetentes und erfahrenes Team für Rom, das weiterhin für die besten Lösungen für Südtirol kämpfen wird.“
Magdalena Amhof nannte ihre Schwerpunkte für ihre politische Arbeit: „Ich will mich für die „Kleinen“, für die Probleme der Familien und für die generelle Verarmung breiterer Schichten der Bevölkerung einsetzen.
Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser verwies auf die große Bedeutung des Zusammenhaltes der Südtiroler Bevölkerung bei diesen Wahlen. „Wir Südtirolerinnen und Südtiroler müssen geschlossen auftreten! Es geht bei dieser Wahl nicht um Rom, sondern um Südtirol in Rom!“ Bioc Gasser ging auf die Themen Bürokratieabbau, Steuerreform und Abschreibungen ein. „Wir brauchen eine gute Wirtschaft – nur dann geht es uns allen gut“. Weiters forderte sie, dass die sprachlichen Minderheiten in der neuen Wahlrechtsreform berücksichtigt werden müssen.
Helga Thaler Ausserhofer, als direkte Ansprechpartnerin der Wirtschaftstreibende in Rom, kennt die Anliegen der Wirtschaft sehr genau und kann so in Rom für positive Rahmenbedingungen sorgen. „Die Senkung von Steuern und Abgaben ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft konkurrenzfähig bleibt. Es müssen unbedingt Maßnahmen getroffen werden, um die Kaufkraft der Familien und Rentner zu stärken“. Thaler Ausserhofer meint weiters: „Unsere Aufgabe wird es sein, eine Senkung des Steuerdruckes zu fordern. Wir können uns mit aller Kraft einsetzen, aber keine Versprechungen machen.“
Einen großen Applaus erntete die Senatorin als sie ihre Bekenntnis zur Blockfreiheit kundtat.
Kammerabgeordneter und Listenführer Siegfried Brugger hat in den in den vergangenen Jahren mit viel Geschick und Feingefühl eine sehr gute Politik für Südtirol und für die Ladinische Minderheit außerhalb der beiden politischen Blöcke gemacht. „Wir wollen die Eigenständigkeit und Zuständigkeiten in einer dynamischen Autonomie ausbauen“ bekräftigte Brugger. „Um eine gute Politik für Land und Leute zu machen, braucht es eine geschlossene und geeinte Vertretung für Südtirol in Rom“.
Bezirksobmann Perathoner forderte, dass bei erster Gelegenheit nach den Wahlen, die SVP in Rom einen Gesetzesentwurf zur Abänderung jener Passagen des Autonomiestatutes einbringen müsse, welche die Ladiner in Südtirol diskriminieren. Diese Anregung wurde von den anwesenden Grödnerinnen und Grödnern mit Begeisterung angenommen. Somit erging formell an Listenführer Siegfried Brugger für die Abgeordnetenkammer und an Helga Thaler Ausserhofer für den Senat der Auftrag, bei erster Gelegenheit nach den Wahlen, gemeinsam mit Christoph Perathoner, Florian Mussner und Paola Bioc Gasser einen entsprechenden Verfassungsgesetzesentwurf zu formulieren, welcher nach dem Beschluss im ladinischen Verbindungsausschuss dann im Parlament eingebracht werden müsse.
Nach einer regen Diskussion überbrachte der ladinische Landesrat Florian Mussner die Grüße der Landesregierung und betonte dass es um unsere Südtiroler Interessen in Rom gehe, es gehe um den Ausbau unserer Eigenständigkeit. Dafür brauche es ein gutes Team mit Erfahrung und Kompetenz, das die Herausforderungen der Zukunft mit vollem Schwung angehe. Mussner ruft noch einmal alle auf, sich an den Parlamentswahlen zu beteiligen und für die Autonomie und somit für das Edelweiss zu stimmen.
Die SVP Ortsobleute hatten gestern alle Grödnerinnen und Grödner zur Wahlabschlussveranstaltung eingeladen. Zu dieser überaus gut besuchten Veranstaltung trafen sich neben der Bevölkerung von Gröden auch Kammerabgeordneter Siegfried Brugger, Quästorin Helga Thaler Ausserhofer, Kandidatin Magdalena Amhof, Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser und Landesrat Florian Mussner.
Nach den Grußworten von Gebietsobmann Stefan Runggaldier führte Bezirksobmann Christoph Perathoner durch den Abend. Er stellte die Kandidatinnen und Kandidaten vor und betonte: “Wir sind sehr stolz auf euch. Die Südtiroler Volkspartei will weitere Zuständigkeiten und Rechte für Südtirol erhalten. Nur was in Rom erreicht wird, kann in Südtirol verwaltet werden und dies kommt den Menschen aller Volksgruppen in unserem Land zugute. Die SVP stellt ein kompetentes und erfahrenes Team für Rom, das weiterhin für die besten Lösungen für Südtirol kämpfen wird.“
Magdalena Amhof nannte ihre Schwerpunkte für ihre politische Arbeit: „Ich will mich für die „Kleinen“, für die Probleme der Familien und für die generelle Verarmung breiterer Schichten der Bevölkerung einsetzen.
Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser verwies auf die große Bedeutung des Zusammenhaltes der Südtiroler Bevölkerung bei diesen Wahlen. „Wir Südtirolerinnen und Südtiroler müssen geschlossen auftreten! Es geht bei dieser Wahl nicht um Rom, sondern um Südtirol in Rom!“ Bioc Gasser ging auf die Themen Bürokratieabbau, Steuerreform und Abschreibungen ein. „Wir brauchen eine gute Wirtschaft – nur dann geht es uns allen gut“. Weiters forderte sie, dass die sprachlichen Minderheiten in der neuen Wahlrechtsreform berücksichtigt werden müssen.
Helga Thaler Ausserhofer, als direkte Ansprechpartnerin der Wirtschaftstreibende in Rom, kennt die Anliegen der Wirtschaft sehr genau und kann so in Rom für positive Rahmenbedingungen sorgen. „Die Senkung von Steuern und Abgaben ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft konkurrenzfähig bleibt. Es müssen unbedingt Maßnahmen getroffen werden, um die Kaufkraft der Familien und Rentner zu stärken“. Thaler Ausserhofer meint weiters: „Unsere Aufgabe wird es sein, eine Senkung des Steuerdruckes zu fordern. Wir können uns mit aller Kraft einsetzen, aber keine Versprechungen machen.“
Einen großen Applaus erntete die Senatorin als sie ihre Bekenntnis zur Blockfreiheit kundtat.
Kammerabgeordneter und Listenführer Siegfried Brugger hat in den in den vergangenen Jahren mit viel Geschick und Feingefühl eine sehr gute Politik für Südtirol und für die Ladinische Minderheit außerhalb der beiden politischen Blöcke gemacht. „Wir wollen die Eigenständigkeit und Zuständigkeiten in einer dynamischen Autonomie ausbauen“ bekräftigte Brugger. „Um eine gute Politik für Land und Leute zu machen, braucht es eine geschlossene und geeinte Vertretung für Südtirol in Rom“.
Bezirksobmann Perathoner forderte, dass bei erster Gelegenheit nach den Wahlen, die SVP in Rom einen Gesetzesentwurf zur Abänderung jener Passagen des Autonomiestatutes einbringen müsse, welche die Ladiner in Südtirol diskriminieren. Diese Anregung wurde von den anwesenden Grödnerinnen und Grödnern mit Begeisterung angenommen. Somit erging formell an Listenführer Siegfried Brugger für die Abgeordnetenkammer und an Helga Thaler Ausserhofer für den Senat der Auftrag, bei erster Gelegenheit nach den Wahlen, gemeinsam mit Christoph Perathoner, Florian Mussner und Paola Bioc Gasser einen entsprechenden Verfassungsgesetzesentwurf zu formulieren, welcher nach dem Beschluss im ladinischen Verbindungsausschuss dann im Parlament eingebracht werden müsse.
Nach einer regen Diskussion überbrachte der ladinische Landesrat Florian Mussner die Grüße der Landesregierung und betonte dass es um unsere Südtiroler Interessen in Rom gehe, es gehe um den Ausbau unserer Eigenständigkeit. Dafür brauche es ein gutes Team mit Erfahrung und Kompetenz, das die Herausforderungen der Zukunft mit vollem Schwung angehe. Mussner ruft noch einmal alle auf, sich an den Parlamentswahlen zu beteiligen und für die Autonomie und somit für das Edelweiss zu stimmen.









