Mitteilungen
Paralmentarischer Erfolg
Sen. Thaler erreicht Behandlung des Gesetzentwurf "Therapeutisches Reiten"(THR) im Senat
Senatorin Thaler Ausserhofer erreicht, dass ihr Gesetzentwurf auf die Tagesordnung gesetzt wird: Heute Mittag beginnt der Gesundheitsausschuss des Senates mit der Prüfung von ihrer Gesetzesvorlage, die die gesetzliche Anerkennung des THR zum Ziel hat.
„Seit Jahren hat sich das Therapeutische Reiten (THR) als Ergänzungstherapie zur Behandlung von Menschen mit körperlichen, mentalen und psychischen Behinderungen als sehr erfolgreich erwiesen. Es ist höchste Zeit, dass das italienische Gesundheitsministerium diese Behandlung, bei der speziell ausgebildete Pferde eingesetzt werden, als therapeutische Leistung für die Rehabilitation gesetzlich anerkennt." Das betont die SVP-Senatorin Helga Thaler Ausserhofer, Fraktionssprecherin der SVP im Senat, die diesbezüglich bereits in der vergangenen Legislatur einen entsprechenden Gesetzesentwurf eingereicht hatte und weiterhin auf die prompte Prüfung dieser Gesetzesvorlage drängt. "Jetzt ist es endlich soweit", verkündet Thaler mit Genugtuung, „auf mein Drängen hin wurde die Behandlung meines Gesetzesvorschlags auf die Tagesordnung gesetzt: Heute Mittag beginnt der Senat mit seiner Prüfung im zuständigen Gesetgebungsausschuss (Ausschuss für Gesundheit)."
Ziel des Therapeutischen Reitens – so steht es wörtlich in Thalers Gesetzesvorlage – ist es, die konventionellen Rehabilitationstheniken zu ergänzen. Laut Artikel 3 soll das THR allerdings nur in eigens dafür vorgesehenen Therapiezentren mit speziell ausgebildeten Pädagogen angeboten werden. Artikel 6 von Thales Entwurf sieht hingegen vor, dass diese Zentren den Versicherungsschutz sowohl für das Personal als auch gegenüber Dritten gewährleisten müssen. Sen. Thaler: „In Südtirol gibt es mehrere Zentren, in welchen Therapeutisches Reiten angeboten wird, denn diese Behandlung gewinnt immer mehr besonders für Querschnittgelähmte und Gehbehinderte Menschen sowie insbesondere für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, Aggressionen und Hyperaktivität an Bedeutung. Genutzt wird die Wirkung des Umgangs mit dem Pferd, denn mit seiner Hilfe werden Veränderunngs- und Heilungsprozesse in Gang gesetzt."
Durch die wechselnde Bewegungs- und Haltungsbeziehung zwischen Pferd und Reiter werde - so die Senatorin weiter - die Körperhaltung des Patienten sowie die Muskelspannungszustände in mit anderen therapeutischen Maßnahmen in nicht zu erreichender Intensität trainiert und das Körpergefühl verbessert. "Besonders bei Kinder ergeben sich psychologische und psychosoziale Auswirkungen, bedingt durch das Erleben einer Gemeinschaft mit einem Tier als Freund und Helfer." Die Reittherapie umfasst die Bereiche heilpädagogisches Reiten, Hippotherapie sowie das Reiten als Sport für Menschen mit Behinderung, erinnert Thaler abschließend.
Rom, 17. Juni 2008
Senatorin Thaler Ausserhofer erreicht, dass ihr Gesetzentwurf auf die Tagesordnung gesetzt wird: Heute Mittag beginnt der Gesundheitsausschuss des Senates mit der Prüfung von ihrer Gesetzesvorlage, die die gesetzliche Anerkennung des THR zum Ziel hat.
„Seit Jahren hat sich das Therapeutische Reiten (THR) als Ergänzungstherapie zur Behandlung von Menschen mit körperlichen, mentalen und psychischen Behinderungen als sehr erfolgreich erwiesen. Es ist höchste Zeit, dass das italienische Gesundheitsministerium diese Behandlung, bei der speziell ausgebildete Pferde eingesetzt werden, als therapeutische Leistung für die Rehabilitation gesetzlich anerkennt." Das betont die SVP-Senatorin Helga Thaler Ausserhofer, Fraktionssprecherin der SVP im Senat, die diesbezüglich bereits in der vergangenen Legislatur einen entsprechenden Gesetzesentwurf eingereicht hatte und weiterhin auf die prompte Prüfung dieser Gesetzesvorlage drängt. "Jetzt ist es endlich soweit", verkündet Thaler mit Genugtuung, „auf mein Drängen hin wurde die Behandlung meines Gesetzesvorschlags auf die Tagesordnung gesetzt: Heute Mittag beginnt der Senat mit seiner Prüfung im zuständigen Gesetgebungsausschuss (Ausschuss für Gesundheit)."
Ziel des Therapeutischen Reitens – so steht es wörtlich in Thalers Gesetzesvorlage – ist es, die konventionellen Rehabilitationstheniken zu ergänzen. Laut Artikel 3 soll das THR allerdings nur in eigens dafür vorgesehenen Therapiezentren mit speziell ausgebildeten Pädagogen angeboten werden. Artikel 6 von Thales Entwurf sieht hingegen vor, dass diese Zentren den Versicherungsschutz sowohl für das Personal als auch gegenüber Dritten gewährleisten müssen. Sen. Thaler: „In Südtirol gibt es mehrere Zentren, in welchen Therapeutisches Reiten angeboten wird, denn diese Behandlung gewinnt immer mehr besonders für Querschnittgelähmte und Gehbehinderte Menschen sowie insbesondere für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, Aggressionen und Hyperaktivität an Bedeutung. Genutzt wird die Wirkung des Umgangs mit dem Pferd, denn mit seiner Hilfe werden Veränderunngs- und Heilungsprozesse in Gang gesetzt."
Durch die wechselnde Bewegungs- und Haltungsbeziehung zwischen Pferd und Reiter werde - so die Senatorin weiter - die Körperhaltung des Patienten sowie die Muskelspannungszustände in mit anderen therapeutischen Maßnahmen in nicht zu erreichender Intensität trainiert und das Körpergefühl verbessert. "Besonders bei Kinder ergeben sich psychologische und psychosoziale Auswirkungen, bedingt durch das Erleben einer Gemeinschaft mit einem Tier als Freund und Helfer." Die Reittherapie umfasst die Bereiche heilpädagogisches Reiten, Hippotherapie sowie das Reiten als Sport für Menschen mit Behinderung, erinnert Thaler abschließend.
Rom, 17. Juni 2008
"Gegen Liberalisierung bei Apotheken"
Vor einigen Wochen hat sich Landesfrauenreferentin Martha Stocker mit Apothekerinnen getroffen, um mit diesen direkt über ihre Anliegen sprechen zu können. Am 1. April hat sich nun Apothekerin Dorothea Haidacher bereit erklärt, die wichtigsten Punkte Helga Thaler Ausserhofer und Magdalena Amhof mitzuteilen, damit sich die beiden in Rom hierfür stark machen können.
Einig sind sich die Frauen, dass die Regelung, rezeptpflichtige Medikamente nicht außerhalb von Apotheken verkaufen zu dürfen, beibehalten werden soll. Auch wenn rezeptpflichtige Arzneimittel in Supermärkten nur von einer/einem Apotheker/in verkauft werden könnten, hätte dieses Nachteile. Im Vordergrund würde das Konsumambiente stehen; der Medikamentenerwerb würde als Kauf eines „normalen Produktes“ nicht aber als das, was er eigentlich sei, angesehen werden. „Problematisch ist diese psychologische Komponente, die nicht unterschätzt werden darf“ betont Haidacher. Zu befürchten sei, dass dadurch zu leichtsinnig mit dem Erwerb von bestimmten Präparaten umgegangen werden könnte.
Zu beachten sei auch die wirtschaftliche Komponente: Das heutige System gewährt – auch infolge des Apothekenverteilungsplans – dass in vielen (auch kleinen) Gemeinden Apotheken sind. Liberalisierungsmaßnahmen könnten dazu führen, dass am Land weniger, in den Zentren mehr Apotheken entstünden, „was nicht im Interesse der Südtiroler und Südtirolerinnen sein kann“, so Amhof.
Stocker, Thaler Ausserhofer und Amhof betonen, dass sie ein Mehr an (Markt)Freiheit in diesem sensiblen Sektor nicht befürworten und den Medikamentenverkauf nicht dem normalen Wettbewerb unterstellen wollen, zumal die derzeitige Situation in Südtirol eine gute sei, die aufrechterhalten werden soll.
Bozen, 8. April 2008
Einig sind sich die Frauen, dass die Regelung, rezeptpflichtige Medikamente nicht außerhalb von Apotheken verkaufen zu dürfen, beibehalten werden soll. Auch wenn rezeptpflichtige Arzneimittel in Supermärkten nur von einer/einem Apotheker/in verkauft werden könnten, hätte dieses Nachteile. Im Vordergrund würde das Konsumambiente stehen; der Medikamentenerwerb würde als Kauf eines „normalen Produktes“ nicht aber als das, was er eigentlich sei, angesehen werden. „Problematisch ist diese psychologische Komponente, die nicht unterschätzt werden darf“ betont Haidacher. Zu befürchten sei, dass dadurch zu leichtsinnig mit dem Erwerb von bestimmten Präparaten umgegangen werden könnte.
Zu beachten sei auch die wirtschaftliche Komponente: Das heutige System gewährt – auch infolge des Apothekenverteilungsplans – dass in vielen (auch kleinen) Gemeinden Apotheken sind. Liberalisierungsmaßnahmen könnten dazu führen, dass am Land weniger, in den Zentren mehr Apotheken entstünden, „was nicht im Interesse der Südtiroler und Südtirolerinnen sein kann“, so Amhof.
Stocker, Thaler Ausserhofer und Amhof betonen, dass sie ein Mehr an (Markt)Freiheit in diesem sensiblen Sektor nicht befürworten und den Medikamentenverkauf nicht dem normalen Wettbewerb unterstellen wollen, zumal die derzeitige Situation in Südtirol eine gute sei, die aufrechterhalten werden soll.
Bozen, 8. April 2008
Wirtschaft Pustertal: Helga Thaler Ausserhofer wieder in den Senat!



Am 9. und 10. April fällt die Entscheidung bei den Parlamentswahlen. Oberstes Ziel für die Pusterer Wirtschaft muss es jedenfalls sein, unsere Kandidatin Helga Thaler Ausserhofer mit so vielen Stimmen wie möglich wieder in den Senat zu wählen. Sie war bisher schon die direkte Ansprechpartnerin der Wirtschaftstreibenden in Rom und hat viel für die Südtiroler Wirtschaft in der Steuer- und Finanzpolitik erreichen können.
Mit Helga Thaler Ausserhofer geht wiederum eine engagierte, erfahrene Politikerin mit guten Kontakten in Wirtschaft und Politik in Rom ins Rennen. In den vergangenen Jahren hat sie gezeigt, dass sie mit viel Geschick und Feingefühl eine gute Politik für Südtirol außerhalb der beiden politischen Blöcke machen kann. Sie ist für uns Garantin, dass unsere Südtiroler Interessen in Rom bestmöglich vertreten werden und unsere Autonomie weiterhin abgesichert und ausgebaut wird.
Als erfolgreiche Wirtschaftstreibende kennt sie zudem die Anliegen unserer Wirtschaft sehr genau und kann so für uns in Rom für positive Rahmenbedingungen sorgen. Die Senkung von Steuern und Abgaben ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft konkurrenzfähig bleibt. Helga Thaler Ausserhofer hat bereits in der vergangenen Legislaturperioden eine Reihe von wichtigen Bestimmungen für die Südtiroler Wirtschaft durchgebracht. So hat sie als Mitglied der Finanzkommission mehrere Steuerbegünstigungen für uns erreichen können, wie etwa jene für Fernwärme, Gas und Heizöl oder die Begünstigung für Sanierung und Wiedergewinnungsarbeiten bei Gebäuden, weiters nicht zu vergessen die IRAP-Begünstigung für die Landwirtschaft. Helga Thaler Ausserhofer braucht unsere Unterstützung bei den Wahlen, um ihre erfolgreiche Arbeit für unser Land in diesem Sinne weiterführen zu können.
„Wir Wirtschaftsvertreter im Pustertal rufen daher alle Wählerinnen und Wähler auf, sich an der Wahl am 9. und 10. April zu beteiligen und ihre Stimme für den Senat der SVP und Helga Thaler Ausserhofer zu geben!“ so der Vorsitzende des SVP-Wirtschaftsausschusses des Pustertals, Christian Gartner.
Bruneck, am 3. April 2006
Mit Helga Thaler Ausserhofer geht wiederum eine engagierte, erfahrene Politikerin mit guten Kontakten in Wirtschaft und Politik in Rom ins Rennen. In den vergangenen Jahren hat sie gezeigt, dass sie mit viel Geschick und Feingefühl eine gute Politik für Südtirol außerhalb der beiden politischen Blöcke machen kann. Sie ist für uns Garantin, dass unsere Südtiroler Interessen in Rom bestmöglich vertreten werden und unsere Autonomie weiterhin abgesichert und ausgebaut wird.
Als erfolgreiche Wirtschaftstreibende kennt sie zudem die Anliegen unserer Wirtschaft sehr genau und kann so für uns in Rom für positive Rahmenbedingungen sorgen. Die Senkung von Steuern und Abgaben ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft konkurrenzfähig bleibt. Helga Thaler Ausserhofer hat bereits in der vergangenen Legislaturperioden eine Reihe von wichtigen Bestimmungen für die Südtiroler Wirtschaft durchgebracht. So hat sie als Mitglied der Finanzkommission mehrere Steuerbegünstigungen für uns erreichen können, wie etwa jene für Fernwärme, Gas und Heizöl oder die Begünstigung für Sanierung und Wiedergewinnungsarbeiten bei Gebäuden, weiters nicht zu vergessen die IRAP-Begünstigung für die Landwirtschaft. Helga Thaler Ausserhofer braucht unsere Unterstützung bei den Wahlen, um ihre erfolgreiche Arbeit für unser Land in diesem Sinne weiterführen zu können.
„Wir Wirtschaftsvertreter im Pustertal rufen daher alle Wählerinnen und Wähler auf, sich an der Wahl am 9. und 10. April zu beteiligen und ihre Stimme für den Senat der SVP und Helga Thaler Ausserhofer zu geben!“ so der Vorsitzende des SVP-Wirtschaftsausschusses des Pustertals, Christian Gartner.
Bruneck, am 3. April 2006
„Keine Erhöhung der Sozialbeiträge für Landwirte“
„Mit der Annahme eines Abänderungsantrages zum Landwirtschaftsdekret ist es gelungen, die jährliche Anhebung der Sozialbeiträge in der Landwirtschaft bis zum Jahr 2008 einzufrieren“, kündigt SVP-Senatorin Helga Thaler Ausserhofer mit Genugtuung an. Die Nichterhöhung beziehungsweise Einfrierung der Sozialbeiträge würde insbesondere für Landwirte in Berggebieten eine deutliche finanzielle Entlastung bedeuten. „Weiters“, fährt Sen. Thaler fort, „wurden für die besonders benachteiligten Berggebiete eine Reduzierung der Sozialbeiträge zu Lasten der Landwirte von 68 bis zu 75 Prozent vorgesehen."
„Der genehmigte Abänderungsantrag sieht außerdem die Errichtung, sei es bei der zentralen wie auch bei der peripheren INPS-Stellen, eigener Schalter für die Landwirtschaft vor, um so eine schnellere und qualifiziertere Betreuung der Landwirtschaftsbetriebe zu gewährleisten.“
„Der genehmigte Antrag beinhaltet auch einen Strafnachlaß für Sozialbeiträge, die bis zum 31. Oktober 2005 fällig gewesen wären. Landwirte und landwirtschaftliche Arbeiter können die rückständigen Beiträge ohne Zinsen und Strafen in Ratenzahlungen innerhalb der nächsten 25 Jahren entrichten. Frist für den Antrag zur Innanspruchnahme des Straferlasses ist der 30. Juni 2006.“
„Der vom Senat verabschiedete Text“, so Senatorin Thaler abschließend, „muß, innerhalb dieser Woche von der Abgeordnetenkammer genehmigt werden“ und laut der Senatorin steht der endgültigen Verabschiedung des Dekretes nichts im Wege.
„Der genehmigte Abänderungsantrag sieht außerdem die Errichtung, sei es bei der zentralen wie auch bei der peripheren INPS-Stellen, eigener Schalter für die Landwirtschaft vor, um so eine schnellere und qualifiziertere Betreuung der Landwirtschaftsbetriebe zu gewährleisten.“
„Der genehmigte Antrag beinhaltet auch einen Strafnachlaß für Sozialbeiträge, die bis zum 31. Oktober 2005 fällig gewesen wären. Landwirte und landwirtschaftliche Arbeiter können die rückständigen Beiträge ohne Zinsen und Strafen in Ratenzahlungen innerhalb der nächsten 25 Jahren entrichten. Frist für den Antrag zur Innanspruchnahme des Straferlasses ist der 30. Juni 2006.“
„Der vom Senat verabschiedete Text“, so Senatorin Thaler abschließend, „muß, innerhalb dieser Woche von der Abgeordnetenkammer genehmigt werden“ und laut der Senatorin steht der endgültigen Verabschiedung des Dekretes nichts im Wege.









