Bisherige politische Bilanz
20 Monate harte Arbeit für Südtirol



Eine schwierige Legislaturperiode ging vorzeitig zu Ende. Das Mitte-Links-Bündnis von Ministerpräsident Romano Prodi hatte im Senat nur eine hauchdünne Mehrheit, was eine zielgerichtete politische Arbeit nahezu unmöglich machte. Allzu oft war die Regierung dem Druck, besonders der extremen Linksparteien ausgesetzt, und war deshalb gezwungen bei vielen Abstimmungen die Vertrauensfrage zu stellen. Wir haben aber während der knapp zwei Jahre stets unser Wort gehalten und das Bündnis mit Romano Prodi unterstützt.
Erfolge für Südtirol



Trotz der oft chaotischen Zustände haben wir uns für unsere Autonomie wichtige Neuerungen erreicht. Persönliche Erfolge konnte ich durch meine Arbeit für Familie, Jugend, Vereine und Wirtschaft erzielen.
Einige davon:
Ausblick: Wofür ich mich einsetzen möchte
Einige davon:
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Ausblick: Wofür ich mich einsetzen möchte
Renten sichern



Südtirol ist ein großartiges Land, in dem wir uns wirklich zuhause wohl fühlen können. Dem war aber nicht immer so. Die etwas Älteren unter uns wissen, dass der Wohlstand, den wir heute genießen, keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis von jahrzehntelangem Einsatz unserer Eltern und Großeltern für unser Land ist. Südtirol, wie es heute ist, haben wir diesen Menschen zu verdanken. So muss es nur mehr als selbstverständlich sein, dass wir, die wir die Früchte dieser harten Arbeit ernten dürfen, unseren älteren Mitbürgern einen möglichst angenehmen und würdevollen Lebensabend garantieren. Wir müssen uns für die Absicherung der Renten einsetzen und eine den Bedürfnissen der Menschen angepasste Alterspflege ermöglichen.
Interessen aller Schichten vertreten



Das Erfolgsrezept der Südtiroler Volkspartei ist ihre Vielseitigkeit: In ihrem Charakter als Sammelpartei vereint sie alle Schichten der Bevölkerung in sich. Ihre große Stärke ist es aber trotz dieser Meinungsvielfalt immer geschlossen für die Interessen Südtirols und die Autonomie aufzutreten. Es geht um unser Land und die Menschen die es bewohnen. Mein Auftrag ist es die Interessen, Probleme und Wünsche aller Südtirolerinnen und Südtiroler in Rom zu vertreten.
Kaufkraft stärken - Wirtschaft fördern



Eine funktionierende Wirtschaft ist Grundvoraussetzung für den Wohlstand in der Bevölkerung. Wir müssen wieder mehr darauf bedacht sein, dass unser Land ein guter Standort für unsere Betriebe sein kann. besonders die Kleinbetriebe sind Garanten für Arbeitsplätze in der Peripherie. Sie bieten gerade auch Frauen durch die Nähe zum Arbeitsplatz eine Möglichkeit Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und erhalten unsere Dörfer lebendig.
Unsere Betriebe dürfen nicht von unnötiger Bürokratie erdrückt werden, sondern müssen wieder den Freiraum für eine gesunde Entwicklung erhalten. Es muss für alle Bürger eine Senkung der Steuerlast erreicht werden. Wir müssen die Lohnnebenkosten senken und damit die Kaufkraft der Menschen wieder stärken.
Unsere Betriebe dürfen nicht von unnötiger Bürokratie erdrückt werden, sondern müssen wieder den Freiraum für eine gesunde Entwicklung erhalten. Es muss für alle Bürger eine Senkung der Steuerlast erreicht werden. Wir müssen die Lohnnebenkosten senken und damit die Kaufkraft der Menschen wieder stärken.
Vereine schätzen und unterstützen



Ich bin stolz auf das florierende Vereinswesen in Südtirol. In unserem Land gibt es über 2.600 ehrenamtlich tätige Organisationen. Ohne seine Vereine wäre Südtirol nicht nur kaum vorstellbar, sondern könnte wohl gar nicht funktionieren. Deshalb ist es wichtig, dass das Ehrenamt weiterhin unterstützt, aber auch im höchsten Maße geschätzt werden muss.
Ich habe die Vereine durch eine Reihe von Maßnahmen immer schon unterstützt, und werde mich auch in Zukunft für sie weiter einsetzen.
Ich habe die Vereine durch eine Reihe von Maßnahmen immer schon unterstützt, und werde mich auch in Zukunft für sie weiter einsetzen.









